Schamhaare unrasierte-Fotzen buschige-Mösen Achselhaare

extrem behaarte Frauen mit dichtem Bewuchs im Intimbereich

Dichte Schambehaarung bei jungen natürlichen Frauen - egal denkt sich Dr. Helmut Bilder ficken will er Sie trotzdem

behaarte-Fotzen

  

unrasierte-Muschis

  

extreme-Körperbehaarung

  

Fotzenhaare

  

fotografiert

  








besuch auch unsere Hauptseite, denn da gibts täglich neue Bilderserien


behaarte-Fotzen behaarte-Frauen behaarte-Frauenbeine Behaarte-Moesen
behaarte-Muschis Dichte-Schamhaare Haarige-Muschis Koerperbehaarung
Muschihaare Unrasierte-Muschis


Finde die geilsten Sexseiten im Netz: 


NEU!  behaarte-Frauenbeine  NEU!

Wiedersehen mit Conny Ich stehe an einem Kiosk und kaufe mir eine Zeitung, ein flüchtiger Blick darauf... wieder nur die üblichen Sensationsmeldungen. Ich stecke die Zeitung in die Manteltasche und überquere die Strasse. Plötzlich fällt mein Blick auf eine attraktive junge Frau; sie kommt mir irgendwie bekannt vor. Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen... das müsste doch Conny sein, mit der ich vor vielen Jahren mal die Schulbank gedrückt habe. Ich eile ihr nach und spreche sie von hinten an..... sie dreht sich um... und ich sehe in ihren Augen ein Aufblitzen....sie hat mich Schamhaare erkannt. Hallo Chris sagt sie..... was machst Du hier und wie gehts Dir? Ich erzähle ihr von meiner Scheidung.... und dass ich beruflich hier zu tun habe. Auch sie hat eine unglückliche Beziehung hinter sich. Wir laufen die Strasse entlang, plaudern über unsere Erlebnisse, unter anderem gestehe ich ihr dass ich damals schon ein Auge auf sie hatte aber sie habe sich für einen Anderen entschieden. Darauf höre ich ihr glucksendes Lachen, sie schaut mir tief in die Augen..... ich könnte in den ihren versinken. Spontan lade ich sie zum Essen in ein nettes Restaurant mit unrasierte-Fotzen guter Atmosphäre ein. Ich helfe ihr aus dem Mantel... wow... immer noch die gleiche Superfigur wie damals, nur etwas fraulicher, mit den netten Rundungen wo sie hingehören. Wir wählen einen Tisch in einer Nische, lassen uns einen Chablis servieren und bestellen in Übereinstimmung eine Platte flambierte Crevettes mit diversen Dips, Weissbrot und einen Salatteller. Ich bin froh dieses Lokal gewählt zu haben, es schmeckt vorzüglich. Es ist eine Freude ihr zuzusehen, wie sie geschickt mit ihren schlanken gepflegten Fingern die Crevettes schält und genüsslich zwischen die sündigen Lippen schiebt. Meine Gedanken überschlagen sich..... wie gerne würde ich buschige-Mösen diese Lippen küssen. Wir stossen mit unseren Weingläsern an.... lassen sie klingen... im Hintergrund leise Musik... der Schein der Kerzen spiegelt sich in unseren Gläsern... die gedämpfte Beleuchtung im Raum vermittelt Wärme. Unsere Unterhaltung wird immer angeregter und ich sehe wie ihre Augen einen eigenartigen Glanz bekommen. Sie schiebt ihre zarte Hand über den Tisch, ich ergreife sie und streichle sie zart.... Ihre Augen werden immer leuchtender.. (bilde ich mir das nur ein? ) Sie beugt sich ein wenig über den Tisch und ihre prallen festen Brüste drohen schier aus dem Ausschnitt ihres Kleides zu kullern. Sie Achselhaare hat offensichtlich keinen BH an, hat sie auch nicht nötig, stelle ich fest. Ihre Brustwarzen zeichnen sich unter dem dünnen Stoff deutlich ab, was mich sehr erregt. Plötzlich spüre ich an meinen Unterschenkeln eine Berührung. Sie hat offensichtlich ihre Schuhe abgestreift und mit ihren glatten Füssen fährt sie an meinen Beinen auf und ab. Will sie mich heiss machen??? Ich bin zunächst etwas verlegen, sehe mich um, aber keiner der anderen Gäste nimmt Notiz davon. Auch ich schlüpfe aus meinen Slippern und betreibe das gleiche Spielchen bei ihr. Immer höher wandern meine Füsse... ich spüre wie sie extrem die Schenkel bereitwillig öffnet. Schon kann ich die Hitze ihres Schosses spüren.. die zarte Haut an den Innenseiten ihrer Schenkel...... mir wird heiss. Schliesslich bin ich an ihrem Dreieck angelangt... was ist das??? Hat sie keinen Slip an ??? Ich spüre wie feucht und warm es an meinem Fuss wird. Ihre Augen sprühen jetzt Funken, glitzern herausfordernd. Ich halt das nicht länger aus... ich spüre wie sich meine Hose an einer bestimmten Stelle deutlich ausbeult. Ich rufe den Ober... bezahle hastig..... helfe ihr in den Mantel, wobei ich wie rein zufällig ihre harten Brustwarzen berühre.... traumhaft behaarte !!!! Wir stürmen aus dem Lokal. Vor der Türe fällt sie mir um den Hals und bedankt sich für die Einladung mit einem stürmischen Kuss.... wie weich ihre Lippen sind... zart... und doch so fordernd. Und ehe ich mich besinnen kann schiebt sich ihre kleine spitze Zunge zwischen meine Lippen, drängt sich mit ihrem ganzen Körper an mich und wir versinken in einem nicht endenwollenden leidenschaftlichen Kuss. Die Welt um uns herum versinkt, ehe wir atemlos voneinander lassen. Eng umschlungen gehen wir zu meinem Auto. Wie selbstverständlich steigt sie ein und fragt: fahren wir zu Dir Frauen oder mir? Ich erinnere mich, noch einen guten Tropfen daheim zu haben und beschliesse zu mir zu fahren Kaum habe ich den Motor angelassen, macht sie sich an meinem Hosenreissverschluss zu schaffen. Natürlich ist ihr nicht verborgen geblieben dass ich erregt bin. Sie fährt mit ihrer schlanken Hand in meinen Slip und holt den Bengel raus, der schon eine stattliche Grösse erreicht hat. Sanft massiert sie ihn.... Wahnsinn... und da soll ich konzentriert Autofahren? Und jetzt beugt sie sich auch noch vor und leckt meine Eichel mit ihrer fleissigen spitzen Zunge. Ihre zarten Lippen öffnen mit sich und umschliessen meine Eichel. Ihre schlanke Hand umfasst meinen Schaft und zieht meine Vorhaut zurück bis die Eichel prall und dick total in ihrem Mund verschwindet, während ihre Zunge ein wahres Stakkato auf meiner Eichel veranstaltet.... ich höre die Engel singen. Ich kann bald nicht mehr klar denken, hätte um ein Haar eine rote Ampel überfahren. In meinen Lenden kribbelt es und ich habe Mühe meine Erregung zu kontrollieren. Immer tiefer stülpt sie ihren Mund auf meinen prallen Schwanz, saugt.... knabbert zärtlich an der Eichel. Ich habe den Eindruck sie will ihn verschlingen.... dichtem noch eine Kurve und wir sind da.... Endlich zu Hause angelangt, mache ich mir gar nicht mehr die Mühe die Hose zuzumachen, schlage einfach den Mantel drüber, fasse sie an der Hand, knalle die Autotüre zu und wir stürmen die Treppe hoch bis zum Fahrstuhl. Kaum in den Fahrstuhl eingestiegen, geht die Türe zu und ich drücke den Nothaltschalter..... Ich bin so geil dass mir alles egal ist... ich öffne ihrem Mantel... hole ihre Brüste aus dem Kleid und küsse ihre Nippel, die sich prall und steif aufstellen. Ich sauge an ihren satten Brüsten, spiele mit der Bewuchs Zungenspitze an ihren Knospen, die mir förmlich in den Mund wachsen... ein geiles Gefühl. Ich spüre wie sich ihr Warzenvorhof immer mehr zusammenzieht , was die Nippel wachsen lässt Meine Hände fahren unter ihr Kleid, spüren den knackigen Po, streichen über ihre runden Hüften. Ich höre sie leise seufzen... spüre wie ihre Knie anfangen zu zittern.... Sie lehnt sich an die Fahrstuhlwand, öffnet ihre Schenkel und meine Fingerspitzen fahren an den Innenseiten langsam hoch bis sie schliesslich an der süssen Grotte angelangt sind. Zart streiche ich über ihre Spalte... lasse meine Fingerkuppe auf der Klit kreisen, im die sich sogleich neugierig aus der Ritze erhebt, hart und prall wird. Ihr leises Seufzen wird lauter und schwillt zu einem unverhohlenen Stöhnen an. Und als mein Finger ihre nassen Schamlippen spreizt und in ihre enge Lusthöhle eindringt, stösst sie einen kleinen spitzen Schrei aus. Doch was ist das??? Plötzlich poltert es oben gegen eine der Fahrstuhltüren und man hört Leute schimpfen... so ein Mist denke ich. Wir lassen voneinander, zupfen unsere Kleidung halbwegs zurecht und starten den Fahrstuhl wieder. Oben angekommen, öffnet sich die Türe und ein älteres Ehepaar steht schimpfend und lamentierend vor uns. Kichernd Intimbereich und lachend rennen wir an ihnen vorbei und überlassen ihnen den Fahrstuhl. Den langen Flur entlang ... rein in die Wohnung... die Türe zugeworfen... Endlich allein und ungestört...... Gott sei Dank Wir reissen uns gegenseitig die Klamotten vom Leib und fallen uns in die Arme in einem leidenschaftlichen Kuss versinkend. Endlich spüre ich ihre prallen Brüste auf meiner Haut, spüre ihren Schoss, der sich an mich drängt... meinem mittlerweile stattlichen Lümmel entgegen. Aber ich habe andere Pläne. Ich schnappe sie mir und trage sie zur Dusche, drehe den Hahn auf und lasse das wohlig warme Wasser auf uns Schamhaare niederprasseln. Ich umarme sie von hinten, küsse ihren Nacken, knabbere ganz zart an ihren süssen Ohrläppchen und lasse meine Zungenspitze über ihre Wirbelsäule nach unten wandern. Meine Hände kneten ihre Brüste und die harten Nippel lasse ich zwischen meinen Fingern durchgleiten. Meine Zunge kreist in den beiden kleinen Mulden oberhalb vom Poansatz. Ich spüre wie sie zuckt, lasse meine Zunge durch die Pospalte fahren und wieder hoch über die Lenden und den Rücken. Ich stehe wieder... spüre ihren knackigen Po an meinem Lümmel der sich ganz wohl zwischen ihren Backen fühlt. Ich nehme das Duschgel und unrasierte-Fotzen seife ihren Rücken ein... die Brust... den Bauch.... und das magische Dreieck. Plötzlich beugt sie sich vor, stellt einen Fuss auf den Wannenrand, spreizt die Schenkel und sagt "bitte nimm mich". Ein herrlicher Anblick... die prallen Pobacken.. leicht gespreizt und dazwischen die rosige Lustspalte. Sie fasst nach hinten und zieht mich an sich ran. Mein praller Schwanz drängt sich zwischen ihre Backen und geniesst die Berührung weil alles so schön flutschig ist. Sie fasst zwischen ihren Schenkeln hindurch und nimmt meinen Kleinen in die Hand, lässt ihn in ihrer Spalte hin und her gleiten.... auf ihrem Kitzler kreisen, bis buschige-Mösen dieser wie ein kleiner Penis prall und hart aus der Spalte guckt. Ihr lustvolles Stöhnen macht mich noch heisser, ich spüre wie mein Kleiner zuckt und immer grösser wird. Schliesslich drückt sie meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und als ich langsam eindringe entlädt sich ihre Lust in einem Schrei. Sie bückt sich noch tiefer und stülpt ihre Lustgrotte auf meinen Schwanz indem sie mit dem Po nach hinten stösst. Ihre Muschi pulsiert und massiert meinen Schaft in ungeahnter Weise. Immer wieder geht sie weit nach vorne und lässt mich von neuem in sie eindringen. Es ist ein geiler Anblick Achselhaare wie sich die Schamlippen jedesmal neu spreizen, wie sie meinen Schwanz regelrecht verschlingt. Ich spüre auch immer wie eng sie die Muschi macht wenn ich eindringe... das macht mich verrückt... spüre wie meine Eichel an ihrem G-Punkt vorbeigleitet... am Muttermund anstösst, abgleitet und die Höhle dehnt so weit es geht. Mein Lümmel ist total in ihr gefangen, spürt die Zuckungen ihrer Scheidenmuskeln. Ich spüre ihre geilen Pobacken an meiner Leiste wenn ich ganz tief in ihr bin, das steigert meine Geilheit noch, was zur Folge hat, dass ich immer schneller und härter zustosse. Ihre Lustschreie übertönen mittlerweile das extrem Prasseln der Wassertropfen auf unserer Haut und an der Duschwand. Ich fasse sie an den Hüften und ziehe sie immer weiter auf meinen prallen Schwengel. Ich spüre dass sie bald kommt, höre es an der Lautstärke und lege noch einen Zahn zu... meine Eier klatschen unaufhörlich an ihre Klit... ihre Muschi schmatzt bei jedem Stoss und zuckt wie wild. Sogar die süsse Rosette zwischen den Pobacken pulsiert. Auch ich spüre langsam den Saft in meinen Lenden aufsteigen, merke wie meine Eichel in ihr pulsiert... sie lässt das Becken kreisen... ihre Zuckungen werden heftiger .... behaarte noch ein paar harte Stösse... und ich komme zusammen mit ihr.... jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa... ich explodiere in ihr... ihre Schreie hallen durch die Wohnung... mein Schwanz zuckt und schleudert unaufhörlich meinen Saft in ihr geiles Loch... er pulsiert... ihre Muschi auch... sie presst die Pobacken zusammen und lutscht meinen Schwanz regelrecht aus indem sie ihn melkt. Mann war das eine geile Nummer, meine Knie zittern weil ich mich ein wenig runterbeugen musste. Etwas erschöpft bringen wir das Duschbad zu Ende, wickeln uns in die Handtücher und lassen uns aufs Bett fallen. Conny hat sich einen kleinen Turban auf Frauen dem Kopf um ihre nassen Haare geschlungen, das Handtuch bedeckt nur ihren Schoss und ihre geilen Brüste mit den entzückenden harten Nippeln machen mich unheimlich an. Sie ist eine Augenweide. Ich stehe auf, hole 2 Gläser und eine Flasche Schampus, denn dieses Wiedersehen muss gefeiert werden, noch dazu mit dieser Leidenschaft. Ich habe auch einen ganz trockenen Mund. Wir lassen die Gläser klingen und nehmen einen Schluck.... tut das gut... hmmmmmm. In ihren Augen ist immer noch dieser glühende Funke zu sehen, sie lacht verschmitzt und fragt: schon genug?? ... stellt das Glas auf den Nachttisch und mit lässt sich zurückfallen. Gleichzeitig öffnet sie das Handtuch um ihre Lenden, spreizt die Schenkel und gestattet mir einen Blick ins gelobte Land. Süss anzusehen ... der pinibel glatt rasierte Venushügel, die Wölbung der äusseren Schamlippen, der kleine vorwitzige Kitzler der aus der Spalte steht und schliesslich die inneren Schamlippen, die wie Schmetterlingsflügel den Eingang einrahmen, aus dem unsere gemischten Säfte fliessen. Ich knie mich vor sie nieder und beginne mit der Zungenspitze den Saft aufzulecken. Sie winkelt die Beine an.... rutscht mir ein Stück entgegen und lässt mich mit der Zunge ganz tief eindringen. Ich sauge dichtem ihre Schamlippen in meinen Mund...stecke die Zunge ganz tief in ihre heisse Grotte und sauge sie aus. Verwundert höre ich schon wieder ein leises Stöhnen, bemerke auch wie sie sich unter mir windet... sie scheint es zu geniessen. Auch der Kitzler ist schon wieder am wachsen. Sie hebt ihr Becken an und drückt meinen Kopf mit den Händen ganz fest auf ihre Scham, dass ich kaum noch Luft bekomme. Und schon wieder ist ihre Muschi am pulsieren und zucken, saugt meine Zunge in sich rein. Ich befreie mich bevor ich ersticke und hole die Sektflasche.....lasse ein Bewuchs paar Tropfen von dem kalten Nass auf ihre Brüste und den Nabel tropfen und beobachte wie sie bei jedem Tropfen zusammenzuckt. Ich lecke den Schampus von ihrem Körper und beginne das Spiel von neuem. Sie lacht und scheint die prickelnde Flüssigkeit zu geniessen, was mich dazu veranlasst eine ganze Spur vom Hals bis zum Venushügel zu schütten. Natürlich rinnen auch einige Tropfen durch ihre Spalte und sie schreit nach mehr, weil es so schön prickelt. Sie zieht die Beine an und hebt ihr Becken hoch, öffnet die Schenkel und ich lasse einen Schwall in ihre im heisse Grotte spritzen. Ein Lustschrei entfährt ihrer Kehle, sie nimmt meinen Kopf in ihre Hände und drückt ihn an ihre geile saftige Pflaume.... "Leck mich aus, bitte... das prickelt so schön" Kaum habe ich begonnen ihre Muschi auszulecken (sie schmeckt wunderbar ) werden ihre Zuckungen immer wilder und sie kommt in einem gewaltigen Orgasmus, der mir den Sekt direkt in den Mund spritzt, vermischt mit unseren gemeinsamen Säften. Mittlerweile bin ich auch schon wieder so geil geworden dass mein Kleiner rebelliert Zumal ihre Muschi so richtig total offen vor mir liegt, zuckt, pulsiert und mich so anmacht Intimbereich dass ich nicht anders kann. Ich schiebe Conny ein Stück höher aufs Bett und knie mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, nehme meinen Schwanz in die Hand und fahre in ihrer Spalte auf und ab. Den Kitzler berührend, kurz durch die zuckende Öffnung und wieder zurück. Ich sehe wie sich Connys Nippel schon wieder aufstellen, sehe wie sich ihr Bauch hebt und senkt und wie mich ihre Augen bitten, es ihr zu machen. Ich beuge mich über sie... küsse sie ganz leidenschaftlich... unsere Zungen spielen miteinander... umschlingen sich... unsere Lippen saugen sich aneinander fest. Ich lasse meine Zunge Schamhaare über ihren vibrierenden Körper gleiten, nicht ohne die Knospen geleckt und gesaugt zu haben. Sie kommt mir mit dem Becken entgegen, ich stecke ihr ein Kissen unter den Po und lasse meine pralle Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwinden. Sie stöhnt und windet sich, lässt ihr Becken kreisen. Ich spüre wie sie mit ihrer Scheidenmuskulatur meinen Schaft massiert, ihre Maus zuckt und verwöhnt mich.. ich gehe etwas nach unten und stosse sanft in Richtung ihrer Bauchdecke, finde den G-punkt und massiere ihn mit meiner Eichel... ganz sanft... immer wieder... rhythmisch... bis er prall und hart wird. Es unrasierte-Fotzen dauert nicht lange und schon kommt der erste Schwall vom Muschisaft...... heiss, nass und das bei jedem Stoss. Sie lässt sich richtig gehen.. es spritzt mir bis an die Leisten.. mir läuft der Saft an den Schenkeln runter, mein Schaft glänzt vor Nässe. Ich weiss dass man diesen Höhepunkt beliebig oft erleben kann und das Lustgefühl steigert sich von Mal zu Mal bis man in einem ungeahnten Orgasmus explodiert. Connys Stöhnen wird immer lauter... sie verdreht die Augen... und ich stosse immer wieder zu... mal tiefer... mal nur bis zum G-punkt. Sie krallt die Fingernägel buschige-Mösen in meinen Rücken... wirft ihren Kopf von einer Seite zur anderen, bei jedem Stoss einen Schrei von sich gebend. Schliesslich bin auch ich so weit, dass ich es nicht mehr halten kann... Mit einem Aufschrei verspritze ich mich in ihr........wow...... Hilfe !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich verglühe in ihr, vor meinen Augen sprüht ein Feuerwerk....ich sehe Sternchen Mein Schwanz zuckt und schleudert unaufhörlich meinen Segen ganz tief in sie.... es hört schier nicht auf. Auch Conny reckt sich mit einem Aufschrei mir entgegen und nimmt mich tief in sich auf, schreit.... zuckt...... vibriert am ganzen Körper... verendet in einem gewaltigen Orgasmus, Achselhaare der ihren Körper durchschüttelt und fällt ermattet und befriedigt in die Kissen. Ich lege mich auf sie... küsse sie heiss und innig, spüre den Druck ihrer Brüste auf meiner Haut. Nach einiger Zeit halte sie fest und drehe mich auf den Rücken, so dass sie oben auf mir liegt. Unsere Körper sind schweissgebadet, wir kleben förmlich aneinander. Ich kann den Duft ihrer Pheromene in mich aufnehmen... sie riecht so angenehm. Ein heisser inniger Kuss lässt uns das Gefühl erleben als würde ein Strom aus dem einen Körper in den anderen fliessen... unten rein... und durch die extrem verschlungenen Zungen in den anderen übergehend. Mein Schwanz steckt noch in ihr, leicht erschlafft, aber immer noch intensiv das Zucken ihrer Muschi spürend. Sie rollt sich von mir herunter, ich stecke mir eine Zigarette an und während ich den Rauch inhaliere, beruhigt sich mein Körper wieder. Ein Blick in ihre Augen verrät mir, dass sie diesen Abend bzw. diese Nacht genossen hat. Um ihren Mund hat sich ein zufriedenes Lächeln gelegt und ihre Augen strahlen wie leuchtende Sterne am Nachthimmel. Wir nehmen noch einen Schluck Schampus und kuscheln aneinander. Conny hat ihren Kopf auf meine Brust gelegt, liegt behaarte in meinem Arm und lauscht meinem Atem. Ihre üppigen Brüste drückt sie mir in die Seite.. ein angenehmes Gefühl. Ihre Beine hat sie um meinen Oberschenkel geschlungen und ich spüre ihren Bauch und ihre nasse heisse Muschi auf meiner Haut. Ich streichle ihr den Rücken, die Lenden und ihre geschwungenen Hüften, küsse sie zärtlich auf die Stirn und die Wangen, bis mir ihr ruhiger Atem verrät, dass sie selig eingeschlafen ist, in der Gewissheit, dass sie dieses Wiedersehen nicht so schnell vergessen wird. Natürlich hatte ich mir von Conny bei unserem ersten Treff die Telefonnummer geben lassen. Denn Frauen die erste wilde Nacht die wir zusammen verbracht hatten, war mir sehr angenehm in Erinnerung. Ständig hatte ich an sie denken müssen und hatte mir in den heissesten Träumen eine weitere Begegnung mit Conny ausgemalt. Des öfteren wachte ich nachts auf, schweissgebadet, mit einer Riesenlatte und einem feuchten Bettlaken, von dem vermeintlichen sexuellen Abenteuer... doch jedesmal musste ich frustriert feststellen, dass ich nur geträumt hatte. Schliesslich hielt ich diesen Stress nicht mehr länger aus und rief sie an. Sie war hocherfreut von mir zu hören und als ich ihr eröffnete, dass ich bald in Urlaub gehen würde, mit bat sie mich um ein Wiedersehen vor dem Urlaub. Denn auch sie hatte vor in Urlaub zu gehen, etwa in der gleichen Zeit wie ich. Also vereinbarten wir einen Termin und wollten uns in dem gleichen Restaurant wie beim ersten Mal treffen. Insgeheim rieb ich mir die Hände in Vorfreude dessen, was mich wahrscheinlich erwarten würde. Nach einer ausgiebigen Intimrasur und einer Dusche rief ich mir ein Taxi und war pünktlich zum vereinbarten Termin in besagtem Lokal. Der Ober grinste mich an (anscheinend hatte er doch von unseren Untertischaktivitäten beim letzten Mal etwas mitbekommen ) und fragte dichtem mich nach meinem Wunsch. Diesmal wollte ich unser Treffen gleich mit Champagner beginnen und bestellte eine Flasche Moêt&Chandon, die er sogleich in einem Eiskübel servierte... mit 2 Gläsern natürlich, denn er konnte sich ausmalen, dass ich die Flasche nicht alleine leeren wollte. Und es dauerte nicht lange... die Türe öffnete sich und Conny trat ein. Ich war hin und her gerissen von ihrem Anblick. Sie hatte einen schwarzen Lederminirock an, aus dem 2 wohlgeformte Beine mit schwarzen gemusterten Strümpfen ragten, eine leichte offene Sommerjacke und eine helle Seidenbluse, die an bestimmten Stellen die etwas dunklen Vorhöfe erahnen Bewuchs liess (sie hatte offensichtlich keinen BH an). Durch die Reibung an der Bluse waren die Nippel schon ein wenig hart und wiegten bei jedem Schritt auf und ab. Sie war dezent geschminkt und sah hinreissend aus. Ihre Haare flossen über ihre Schultern und rahmten ihr Gesicht sehr attraktiv ein. Ich konnte meine Erregung bei dem Anblick kaum kontrollieren. Als ich ihr aus der Jacke half roch ich auch ihr unwiderstehliches Parfum......dezent und doch sehr erregend. Ich konnte nicht widerstehen, strich ihr Haar beiseite und küsste sie auf den Nacken, was sie mir mit einem leisen Seufzer im dankte. Sie drehte ihren Kopf beiseite und gab mir einen flüchtigen Kuss... wie herrlich weich doch ihre Lippen waren !!!!! Als wir Hand in Hand zum Tisch gingen, sah ich dass sich ihre Knospen noch stärker durch den dünnen, fliessenden Stoff ihrer Bluse abzeichneten. Ich spürte schon die Erregung in meiner Hose, die sich langsam immer weiter an einer bestimmten Stelle ausbeulte. Meine Gedanken wirbelten durcheinander und ich wünschte mir in diesem Augenblick nichts sehnlicher als ihre Nippel zu küssen. Aber das ging natürlich in Anbetracht der Situation nicht. Trotzdem spürte ich wie sich einige Tropfen auf Intimbereich meiner Schwanzspitze versammelten und von meinem Slip aufgesogen wurden. Am Tisch angekommen legte sich die Erregung, weil wir zunächst mal einen Schluck von dem köstlichen Champagner geniessen wollten. Conny sass mir gegenüber, hielt das Glas gekonnt, mit abgespreitzem kleinem Finger, in ihren gepflegten Händen und wir liessen die Gläser klingen. Ihre Gestik verriet mir, dass sie sich sehr wohl fühlte in dem Augenblick, was sie mir auch durch ihre tiefgründigen Augen mitteilte. Ich fühlte mich wie ein Glückspilz, wenn ich einen netten Abend... und auch vielleicht eine Nacht?.... mit dieser tollen Frau erleben dürfte. Wir bestellten uns Schamhaare ein Riesenplatte Chateaubriand à la Maison mit Kartoffelgratin, Gemüseplatte und eine Flasche kräftigen Chateauneuf du Pape 1976 ( ein köstliches Gesöff... schwer und vollmundig ). Zum Nachtisch noch flambierte, mit Honig überzogene Bananen und 3 Kugeln Vanilleeis. Mit dem restlichen Champagner spülten wir ein wenig nach und waren in einer wein- bzw. sektseligen Stimmung. Nach dieser Schlemmerei hatten wir nichts eiligeres zu tun, als nach Hause zu kommen. Natürlich hatte ich nicht im Ernst vor, ein Taxi zu rufen, aber ich tat so, als wollte ich zur Telefonzelle gehen. Conny hielt mich zurück und bot mir unrasierte-Fotzen an, mich mitzunehmen was natürlich voll meinen Wünschen entsprach. Vor der Türe gab sie mir einen heissen Kuss, bei dem unsere Zungen miteinander spielten, ich ihre weichen verführerischen Lippen spüren konnte und bedankte sich für die Einladung. Wir gingen zu ihrem Auto....oh Gott... ein Schlaglochsuchgerät.... in so einer Gurke hatte ich seit langem nicht mehr gesessen. Aber ich muss sagen sie beherrschte dieses Gerät... flitzte um die Ecken und fragte mich nebenbei " willst du heim zu Dir oder noch nen Kaffee bei mir trinken? " Wie konnte ich da nein sagen, hoffte ich doch auf weitere buschige-Mösen Erlebnisse an diesem Abend. Ich verkroch mich in dem Sitz und hielt mich instinktiv mit einer Hand an dem Haltegriff und mit der anderen an ihrem Oberschenkel fest(mehr Platz war auch nicht in diesem Fortbewegungsmittel *fg*). Unterwegs erzählte sie mir, wie sie unsere letzte Nacht genossen hatte, was wieder etwas Zuversicht in mir aufkommen liess. Meine linke Hand streichelte unbewusst ihren Schenkel, der Minirock war nur noch ein breiter Gürtel weil der so hochgerutscht war.... doch weiter oben hörte der halterlose Strumpf auf und ich spürte glatte weiche Haut unter meinen Fingerspitzen.... spürte die Hitze Achselhaare die aus dieser Gegend kam. Conny fuhr unbeirrt weiter, doch als ich die leichten Wölbungen ihres Schenkelschlusses berührte, spreizte sie ihre Beine und ich konnte im Licht der Strassenlaternen sehen, dass sie keinen Slip anhatte. Nicht nur das... ihr Venushügel blitzte blank und sauber rasiert unter dem zurückgeglittenen Mini hervor. Allein der Gedanke, dass sie die ganze Zeit keinen Slip anhatte, verursachte in mir einen Steifen in der Hose. Fasziniert streichelte ich die Schamhügel rechts und links von ihrem Eingang, was sie dazu veranlasste die Schenkel noch weiter zu spreizen. Meine Finger machten sich selbständig extrem und begannen diese zarten Hügel zu liebkosen. Ein leises Seufzen verriet mir dass es ihr durchaus nicht unangenehm war und als ich ihre Lustperle berührte ging ein Zucken durch ihren Körper. Dadurch ermutigt rieb ich weiter an ihrer Klit die sich sogleich wie ein kleiner Penis aufstellte. Ihr Seufzen ging in ein leises Stöhnen über und als ich die Hautfalte von der kleinen Lustkugel zurückzog packte sie meinen Kopf an den Haaren und drückte ihn zwischen ihre Schenkel. Ich liess meine Zungenspitze auf ihrer Klitoris kreisen, meine Lippen saugten zart an ihr und sie wurde immer behaarte praller. Ich spürte einen wunderbaren Duft aus ihrer Spalte aufsteigen, vermischt mit dem animalischen Geruch des Lederminis. Ich liess meine Zungenspitze zwischen ihre Schamlippen gleiten um diesen süssen Liebessaft zu aufzulecken. Sie schmeckt köstlich, dachte ich mir und genoss den heissen Segen der sich aus ihrer Höhle ergoss.... Tropfen für Tropfen. Ihre Schamlippen waren wie Schmetterlingsflügel gespreizt und im Licht der vorüberhuschenden Laternen konnte ich den rosigen Eingang ihrer Lustgrotte erkennen. Conny drückte meinen Kopf immer tiefer zwischen ihre Schenkel und stiess ab und zu einen kleinen spitzen Schrei aus. Ihre Schamlippen waren längst in meinem Frauen Mund verschwunden, der sie prall und fleischig saugte, meine Zunge drang immer tiefer in ihre Lustgrotte vor und als ich schliesslich zusätzlich 2 Finger in ihre tropfnasse Muschi gleiten liess kam sie plötzlich mit einem Aufschrei und einem Schwall ihrer köstlichen Liebesflüssigkeit zu einem ersten Höhepunkt. Kurz darauf waren wir an ihrer Wohnung angelangt. Sie hatte es offensichtlich eilig, denn sie nahm mich an der Hand und zerrte mich hinter sich her wie ein Schosshündchen. Im schummrigen Licht des Treppenhauses sah ich wie ihr der Liebessaft an den Schenkeln runterlief und von den dunklen Strümpfen mit aufgesaugt wurde. Dabei wackelte ihr süsser Knackarsch bei jeder Treppenstufe unter ihrem Minrock hin und her und gab zwischendurch auch einen Blick auf ihre triefende Muschi frei. Mir wurde noch heisser bei dem Anblick.Mein kleiner Freund hatte sich längst oben aus dem Slip geschoben und drückte nun schon gegen den Hosenbund. Ein kleiner dunkler verräterischer Fleck unterhalb des Gürtels verriet meine Erregung. Kaum hatte Conny die Wohnungstüre hinter uns geschlossen, riss sie mir die Klamotten vom Leib, befreite meinen kleinen aus seinem Gefängnis und drückte mich gegen die Wohnungstüre. Mein Schwengel stand prall und steif von dichtem mir ab und meine Eichel wurde sogleich von ihren gierigen Lippen verwöhnt während sie mit gekonnten Drehbewegungen meinem Schaft massierte. Mit schmatzenden Geräuschen verschwand mein Bengel immer tiefer in ihrem Schlund. Ich nahm ihren Kopf in die Hände, zerrte an ihren Haaren und stiess immer wieder tief in ihren heissen Lutschmund. Sie krallte sich mit den Fingernägeln in das Fleisch meiner Pobacken und dirigierte den Takt. Ich spürte schon den Saft in den Lenden aufsteigen, merkte wie sich meine Eier zusammenzogen und kribbelten. Noch ein paar heftige Stösse ........ mein Schwanz pulsierte, zuckte in ihrem Bewuchs Mund und ich schleuderte mehrere Fontänen von meinem Liebessaft tief in ihren gierigen Rachen. Tapfer schluckte sie alles und saugte auch noch den letzten Tropfen aus meinem Rohr. Plötzlich stand sie auf, drückte mir einen heissen Kuss auf und sagte " ich mach uns jetzt nen Kaffee ". Eigentlich wollte ich ihr in die Küche folgen aber ich musste erst mal aus meinen Hosen steigen die sich um meine Waden versammelt hatten. Ich zog mich völlig aus und eilte ihr pudelnackt in die Küche nach. Es war ein wunderbarer Anblick ihr zuzusehen, wenn sie sich über im die Arbeitsplatte beugte um die Kaffeemaschine zu füttern. Ich schob ihren Mini etwas hoch und betrachtete ihre wohlgeformten Beine die in ihren muskulösen Pobacken endeten. Sie liess es klaglos geschehen. Ich umklammerte sie von hinten, knöpfte ihre Bluse auf und wiegte ihre prallen Brüste in meinen Händen wobei ich ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger hart zwirbelte. Ihre Knospen wurden immer härter und grösser. Ich spürte wie sich ihr Warzenvorhof zusammenzog und die Nippel wachsen liess. Sie legte ihren Kopf beiseite, liess ihre Haare auf eine Seite fliessen und bot mir ihren Hals dar. Ich Intimbereich liess meine Zunge über ihren Hals kreisen... knabberte zart an ihrem Ohrläppchen und spürte wie eine Gänsehaut ihren Körper überzog. Selbst die Brüste, die ich eifrig knetete, wurden von ihr überzogen. Conny liess sogleich ein leises Stöhnen vernehmen und drückte zum Dank ihren nackten Po an meinen inzwischen schon wieder neugierig gewordenen Luststab. Ich zog ihr die Bluse aus, während die Kaffeemaschine vor sich hin blubberte, betrachtete ihre Rückenpartie, die schlanke Taille die schliesslich in die wohlgeformten Hüften überging, auf denen jetzt nur noch der Minirock hing.



ganz private Amateure    Sex Bilder bumsen Erotikfotos    Amateure Sexbilder    free sexy Sexbilder    Omasex alte Omas    Gratissex kostenlos    dicke Titten Riesentitten    gratis Sexbilder    ficken bumsen blasen    gratis Girl kostenlose Bilder    Lolita Bilder Lolitasex Teens    private Nacktbilder geile Hausfrauen    free Sex Bilder Sexfotos    XXX Bilder kostenlos    nackte Hausfrauen private Nacktbilder    Erotik Bilder Porno Sex    Erotik Club    FKK Fotos nackt    free Sexgirl Sex nackt    Dr. Helmut Bilders Sexcult Seite    Porno ficken bumsen    Live Shows    Titten    XXX Promotion    Swingermobil




Unrasierte-Muschis   Muschihaare   Koerperbehaarung   Haarige-Muschis   Dichte-Schamhaare   behaarte-Muschis   Behaarte-Moesen   behaarte-Frauenbeine   behaarte-Frauen   behaarte-Fotzen